Quarkauflauf mit Kirschen

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Zubereitung:

 

  1. Die Kirschen entsteinen und in eine gefettete Auflaufform geben.
  2. 75 g Butter mit dem Zucker, dem Vanillemark und den Eigelben schaumig rühren. Den Quark, die Zitronenschale, den Grieß und die Milch dazugeben und alles gut miteinander verrühren. Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter die Masse heben.
  3. Die Quarkmasse auf den Kirschen verteilen und den Auflauf im vorgeheizten Ofen bei 200 °C etwa 40 Minuten lang backen.

 

Quelle

Da Kirschen nicht nachreifen werden sie nur ausgereift zum Verkauf angeboten. Nach dem Kauf sollten Kirschen möglichst bald verzehrt werden. Im Kühlschrank kann man sie 2-3 Tage lagern. Kauft man Kirschen, sollte man auf eine feste glänzende Haut achten, die nicht aufgesprungen ist. Kirschen wäscht man am Besten im stehenden Wasser. Der fließende Wasserstrahl könnte die empfindliche Haut leicht verletzen und die Kirschen platzen auf.

Kirschen sind nicht nur ein idealer sommerleichter Snack, sondern enthalten auch viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Bereits die alten Römer schätzten die zahlreichen gesundheitsfördernden Eigenschaften der Kirschen. Neben sekundären Pflanzenstoffen enthalten Kirschen Vitamin C und Folsäure, die Mineralstoffe Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen und Phosphor sowie Kieselsäure und Pektin. Die enthaltenen Mineralstoffe sind besonders für Kinder günstig, da sie den Knochen- und Zahnaufbau unterstützen. Mit ihrem geringen Kaloriengehalt von 60 Kilokalorien pro 100 Gramm sind Kirschen zudem ein optimales Schlankobst.

Ende Juni bis August ist es endlich soweit: die heimischen Kirschen sind reif und man kann je nach Geschmack und Vorlieben zwischen Süßkirschen und Sauerkirschen wählen, die sich wiederum noch in viele Unterarten unterteilen, die auch in Farbe und Form verschieden sind. Ihre Farb- und Formgebung reicht von gelb-orange bis dunkelrot und fast schwarz sowie von herzförmig bis rund. Der Säuregehalt von Sauerkirschen ist doppelt so hoch wie der von Süßkirschen und sie werden etwa 6 Wochen später geerntet als ihre süßen Kolleginnen. Der Name Kirsche stammt aus dem iranischen 'keras' und wurde im althochdeutsch zu 'kirsa'. Wilde Kirschen waren schon in der Steinzeit bekannt, Forscher fanden versteinerte Kerne bei Höhlenausgrabungen. Die gezüchteten Kirschen sind seit dem römischen Reich bekannt.

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Zutaten

für 4 Personen

600 g frische Kirschen

100 g Butter

75 g Zucker

Mark von ¼ Vanilleschote

3 Eier

abgeriebene Schale von einer Bio- Zitrone

500 g Quark

75 g Grieß

5 EL Milch

Der ökologische Anbau von Kirschen

ist eine hohe Gärtnerkunst, die ein großes Maß an Erfahrung und Wissen über die Biologie von Schädlingen und Nützlingen erfordert. Die Königin der Früchte aus ökologischem Anbau ist ein rares Gut, sie ist oft beleidigt, wenn kleinste Fehler im Anbau auftreten. Zur Pflege kommen Bio-Bauern mit natürlichen Stoffen aus. Durch geeignete Sorten- und Standortwahl wird ein möglichst geringer Eingriff in die natürlichen Abläufe des Obst-Anbaus angestrebt und Insekten und Pilze durch natürlich vorkommende Stoffe reguliert. Durch die Schonung und Förderung von Nützlingen wie z. B. Marienkäfern und Schwebfliegen können die Schädlinge reduziert werden.