Rosenkohlquiche mit Nüssen
Die Zutaten für den Teig gründlich verkneten. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Springformunterteil (24 cm Durchmesser) ausrollen (oder erst auf bemehlter Arbeitsfläche ausrollen, dann in eine gefettete Springform legen). Mit einer Gabel mehrmals einstechen und bei 200°C 10 Minuten vorbacken.
Rosenkohl putzen und in Gemüsebrühe bißfest garen. Abtropfen lassen und auf den vorgebackenen Teig geben. Mit den Nüssen bestreuen. Eier mit der Sahne und den Gewürzen aufschlagen und darüber gießen. Quiche weitere 15 Minuten backen bis die Eimasse gestockt ist.
Quelle: www.naturkost.de
Beim Einkauf von Rosenkohl sollte immer darauf geachtet werden, dass die Röschen fest geschlossen und druckfest sind und keine welken Blätter haben. Die Schnittstellen sollten frisch sein. Nach dem Einkauf kann der Rosenkohl im Kühlschrank einige Tage gelagert werden. Ökologisch angebauter Rosenkohl ist ein sehr wertvoller Vitamin- und Mineralstoffspender. Er ist besonders reich an Vitamin C und Folsäure und enthält doppelt so viel Kalium und Eisen wie beispielsweise Weißkohl. Sehr gesund ist Rosenkohl auch wegen seines Gehalts an Glucosinolaten (sekundäre Pflanzenstoffe), die in allen Kohlarten vorkommen. Sie wirken krebsvorbeugend und schützen vor freien Radikalen im Blut.
Wenn man Rosenkohl in Salzwasser oder Brühe dünstet, sollte man möglichst wenig Flüssigkeit verwenden und ihn nur kurz garen (gut 10 Minuten reichen), damit die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Die Garzeit lässt sich weiter reduzieren, indem man die Strünke kreuzweise leicht einschneidet. In jedem Fall sollten die Röschen noch Biss haben, wenn sie auf den Teller kommen. Zum Würzen eignen sich Muskatnuss, Pfeffer und auch Petersilie oder Basilikum.

- Foto: BLE, T. Stephan

