Weihnachtsgans

 

Die Gans waschen und gut abtrocknen.

Die Äpfel waschen und mit einem Apfelbohrer das Kerngehäuse so entfernen, dass ein kleiner Boden stehen bleibt.


In die Apfelöffnungen etwas Wein füllen und sie mit Weißbrotecken verschließen.


 Die Gans innen und außen salzen, mit den Äpfeln, den beviertelten Zwiebeln und dem Beifuß füllen, zunähen und Keulen und Flügel mit einem Bindfaden am Rumpf festbinden. 


Eine Rostbratpfanne etwa 1 cm hoch mit heißem Wasser füllen, etwas Salz hinzufügen, die Gans mit dem Rücken nach unten hineinlegen und die Rostbratpfanne auf die untere Schiene in den Backofen schieben. Während des Bratens ab und zu unterhalb der Flügel und Keulen in die Gans stechen, damit das Fett besser ausbraten kann.


Sobald der Bratensatz bräunt, zunächst 1/4 l von dem heißen Wasser in die Rostbratpfanne gießen.


Die Gans ab und zu mit dem Bratensatz begießen, verdampftes Wasser bis zu 1/2 l ersetzen und die Gans ab und zu drehen, damit sie von allen Seiten schön braun wird.

 

 Viele Bio-Erzeuger verkaufen ihre Gänse ab Hof, aber Sie können auch Bio-Gänse in vielen Bio-Läden und auf Bio-Märkten erhalten. Allerdings sollten Sie die Gans rechtzeitig vorbestellen.

 

Quelle: weihnachtstipps.com

Zutaten

 

küchenfertige Bio-Gans (etwa 4 kg. )

4 - 5 Bio Äpfel etwas Bio-Weißwein

1 Scheibe Bio-Weißbrot

etwas Salz

2 große Bio-Zwiebeln

1 Stengel Bio-Beifuß

1/2 l heißes Wasser

etwas Zucker

etwas Zitronensaft

Bio-Weihnachtsgans zum Weihnachtsfest

 

Alle Jahre wieder gehört auch die Frage nach dem Menu zum Weih­nachts­fest. Die meisten Familien ent­scheiden sich dabei für einen Gänse­braten. Etwa 6 Mil­lionen Gänse­braten garen zu Weih­nachten in den deut­schen Back­öfen. Die meisten von ihnen stammen aus Polen und Ungarn und sind in einer wenig art­ge­rechten Intensiv-Stall­haltung aufge­wachsen.

Wie wäre es daher mit „Gänsebraten à la Bio“ zum Weih­nachts­fest?

Bio-Gänse dürfen auf den Bio-Höfen ihr art­eigenes Ver­halten aus­leben und haben aus­reichend Zeit zum Wachsen. Das Mindest­schlacht­alter beträgt bei Bio-Gänsen 20 Wochen. Die Tiere haben eine ständige Möglichkeit ins Freie zu gehen, auf der Weide zu weiden und sich in einer Wasser­stelle zu baden.
Da Gänse Pflanzenfresser sind, werden sie in erster Linie mit dem Gras gefüttert, was auf der Weide wächst. Bis zu einem Kilo­gramm Gras können sie täglich fressen. Und sollte mal nicht genug „Grünzeug“ vorhanden sein, wird die tägliche Ration mit Hafer, Erbsen und Bohnen in Bio­qualität ergänzt. Speziell zu Weihnachten wird noch Mais dazu gefüttert, so dass die Tiere möglichst schön dick und rund werden. Wachstums­förderer und die vor­beugende Behandlung mit Anti­biotika sind tabu.

Durch die viele Bewegung bilden Bio-Gänse ein festes, fein­faseriges und zartes Fleisch, was sehr wohl­schmeckend ist.